Schlagwort-Archive: manisch-depressiv

Liebe BILD Zeitung


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in Eurer Ausgabe v Samstag, 09. Februar 2013 berichtet Ihr auf Seite 1:

"Forscher entdecken Depressions-Hormon"

und weiter

"Mäuse, die bei Tierversuchen unter Dauerstress gesetzt werden, entwickeln Anzeichen von Depressionen ziehen sich dauerhaft von ihrer Umwelt zurück. Jetzt fanden französiche Forscher heraus, dass ein Hormon namens CORTICOSTERON offenbar eine entscheidende Rolle im Gehirn spielt. Wenn es blockiert wurde, konnten die Tiere ihr Trauma überwinden, suchten wieder Kontakt."

 Liebe Bild Zeitung, Dauerstress ist Ursache für eine "normale" Depression. Depression ist vermutlich auch bei Mäusen oder Bild-Zeitungs-Redakteuren normale Reaktion auf Dauerstress. Die Produktion von Corticosteron ist daher vermutlich normale und sinnvolle Schutzreaktion des Stoffwechsels. Wir freuen uns aber immer, wenn die Themen Dauerstress und Depression auf Seite 1 bei der BILD Zeitung kommen 🙂

 

 

“Brendan and the Bipolar Bear” (Für Kinder zwischen 4-10) !?!?!?!


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In den USA wird mittlerweile in dritter Auflage ein besonderes merkwürdiges "Kinderbuch" verbreitet:

Brendan and the Bipolar Bear von Tracy Anglada.

Geschichte:

Der kleine Brendan hat offenbar eine psychische Mehrfach-Erkrankung. Abends ist er ängstlich und kann nicht einschlafen. Am nächsten Morgen schläft er tief. Als er geweckt wird, bekommt er einen Wutanfall, in dessen Verlauf er seinen Stoff-Bären malträtiert.

Seine Mutter reagiert in dem Kinderbuch auf sein Benehmen erstaunlich souverän (ein Vater od. Geschwister kommen nicht vor).

Das Kind wird bereits von einem "Therapist" und einem "Dr. Samuel" behandelt. Der ist offenbar sehr verständnisvoll und meint unter anderem: "You have a Bipolar Disorder. … Thats because the way we feel is affected by chemicals in our brain. In people with bipolar disorder , these chemicals can t do their job right. That makes it hard to do well in school, make friends and feel good about yourself.  Many children have bipolar disorder, maybe even a million other kids."

Danach gehts um die Ursachen für für bipolar disorder:

"How did you get your green eyes and your brown hair? You can inherit it (vererben)."

"Thats the good news", smiled Dr Samuel, "There is a lot that we can all do to help you. First your mom and I are going to talk about some medicine that could help you feel better".

Nach "Medicine"  kommt die Rede immerhin noch auf den "Therapist" und evtl. Nachhilfestunden, da Brendan in der Schule nicht mitkommt.

(In den USA werden "problematische" Kinder vielfach schon als "bipolar" bezeichnet und mit Medikamenten zugeschüttet, bleibt abzuwarten, was das für Spätfolgen hat).

 

 

Veranstaltungen August bis November 2012


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05.08.12 Bergwanderung Tegernseer Hütte
27.-29.09.12 Fahrt zur DGBS (Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen) Jahrestagung nach Hannover
10.10.12 Herbstwanderung
03.11.12 Einführungsseminar "Kommunikation" München
17.11.12 Seminar "Gewaltfreie Kommunikation" München
28.11.12 Fachvortrag Schilddrüse

Zusammenhang Schilddrüse und bipolare Störungen ??


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Ein Zusammenhang in der Form gleichlaufender Schwankungen ist lt. herrschender Meinung der Schulmedizin nicht nachweisbar. Eine Überfunktion der SD kann teilweise Symptome wie bei einer Hypomanie /Manie verursachen. Umgekehrt kann eine Unterfunktion beispielsweise Depressionen, Antriebslosigkeit auslösen! Daher ist es natürlich sinnvoll, zunächst die SD Funktion zu überprüfen. Der sog. TSH-Wert, der die Aktivität der Hypophyse (als Stimulans der SD anzeigt), sollte nach heut herrschender Meinung zwischen 0,44 u. 2,5 mU/mL liegen. Die frühere Laborbandbreite ging von einem Normwert von 0,44 – 3,77 aus. Heute werden Werte ab 2,5 mU/mL als beginnende Unterfunktion angesehen. In Bayern/München sind dem Vernehmen nach eher Unterfunktionen anzutreffen.

Hinweis: Gesundheitsinformationen im Internet ersetzen nicht den behandelnden Arzt! Die Nutzung der Informationen ist ein kostenloser Service und ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt! Für die Richtigkeit wird keine Gewähr übernommen.     

3. Münchner Woche für Seelische Gesundheit


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Veranstaltungshinweis:

 5.-13. Oktober 2011

 3.  Münchner Woche für Seelische Gesundheit

 234 Veranstaltungen von mehr als 130 verschiedenen Veranstaltern in und um München!

Das Programm und alle weiteren Infos unter: www.woche-seelische-gesundheit.de

Wir sind selbst mit einer Veranstaltung dabei (Fahrradtour zum Langwieder See) am 09.10.11 Beginn 11:00 Infos unter 089-90 54 15 35

Vortrag: “Nicht-pharmakologische Verfahren”


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Am 10.03.2010 hatten wir die erste Vortragsveranstaltung in 2010. Thema: "Transkranielle Magnetstimulation (TMS) und andere nicht-pharmakologische Verfahren zur Therapie von Depressionen". Bei der TMS geht es kurz gesagt um die Stimulierung eines bestimmten Hirnareals (bzw. der Botenstoffe); nicht zu verwechseln mit EKT. Eine Ärztin der Uniklinik München berichtete uns im Rahmen einer zweistündigen  Vortrags- und Diskussionsveranstaltung schwerpunkthaft über aktuelle Studien und Zwischenergebnisse im Zusammenhang mit TMS und Omega-5-Fettsäuren. Die vorläufigen Ergebnisse sind ermutigend und das Feedback in der Gruppe war sehr positiv.