Ziele
Jedes Mitglied der Gruppe soll eine ausgeglichene, stabile "Lebensbalance" erreichen, damit sie/er ein aktives Leben führen kann
- Unterstützung in Privatleben und Beruf
- Gegebenenfalls Herausholen aus der sozialen Isolation
- Stabilisierung des psychischen Zustandes: Auch kleinere, individuelle Aktivitäts-Schritte eines Gruppenteilnehmers durch positives Feedback hervorheben und bekräftigen. Wenn bereits möglich, Teilnahme an gemeinsamen
Aktivitäten
- Gegebenenfalls Wiedergewinnen einer normalen Tagesstruktur
- "Die Erkrankung akzeptieren" – besseres Zurechtkommen mit der Erkrankung durch neue und bessere Therapiemöglichkeiten, versuchen, "immer das Beste daraus zu machen"
- Erkennen und Ansprechen einer möglichen aufkommenden Krankheitsphase bei einem Mitglied durch die Gruppenteilnehmer (Feedback)
- Wenn gewünscht und vorher so mit der Selbsthilfegruppe vereinbart,
Aktivierung eines persönlichen Krisenplanes
- Versuchen mit Hilfe des Modells "DENKEN-FÜHLEN-HANDELN" eine individuelle Verbesserung der Lebenssituation zu erreichen
- Verbesserung der Konfliktfähigkeit
- Aufbau oder Wiedergewinnung eines positiven Selbstwertgefühls
- Die Mitglieder sollen "Experten-Manager" ihrer Erkrankung werden
- Maxime: Möglichst positive Einstellung und lösungsorientierte Information statt "gute Ratschläge" und endloses Problematisieren
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