Aktuelle Meldungen

20. Februar 2011

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Gutes Neues Jahr 2012 !!

10. Januar 2012

Euch Allen (und uns allen) ein Frohes Neues Jahr !! 

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3. Münchner Woche für Seelische Gesundheit

3. Oktober 2011

Veranstaltungshinweis:

 5.-13. Oktober 2011

 3.  Münchner Woche für Seelische Gesundheit

 234 Veranstaltungen von mehr als 130 verschiedenen Veranstaltern in und um München!

Das Programm und alle weiteren Infos unter: www.woche-seelische-gesundheit.de

Wir sind selbst mit einer Veranstaltung dabei (Fahrradtour zum Langwieder See) am 09.10.11 Beginn 11:00 Infos unter 089-90 54 15 35

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spiegel tv: “Monroe, van Gogh, Cobain”

30. Juli 2011

In der Spiegel TV Dokumentation "Monroe, van Gogh, Cobain" (Untertitel: Zwischen Melancholie [muss wohl heissen: Manie] und Depression) wird dem Betrachter ein bunt aufbereitetes Kaleidoskop zum Thema geschmeidig serviert. Dabei werden mehr Fragen als Antworten aufgeworfen. Zum Beispiel die aufgeworfene Frage nach dem möglichen Zusammenhang zwischen Bipolarer und bestimmten sog. Persönlichkeitsstörungen (narzisstischer, Borderline) bei den in der Dok präsentierten Promis. Immerhin wirken die vielen Promi-Beispiele irgendwie ent-stigmatisierend. Wer denkt bei Marilyn Monroe, Vincent van Gogh, Kurt Cobain von Nirvana, Heath Ledger oder Ernest Hemingway nicht an faszinierende Persönlichkeiten…

Ihr findet die Dok unter:

http://www.spiegel.tv/#/filme/geschichte-depressionen/

    

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Neue Erkenntnisse in der Entwicklungspsychologie

5. Mai 2011

"Galten Kinder mit einer Veranlagung zu Stressempfindlichkeit, Depression, Angststörungen oder zum Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) als von Geburt an belastet, stellt sich jetzt heraus, dass viele dieser Kinder ein großes Potential haben – wenn sie nur in einem emotional unterstützenden, fördernden Umfeld aufwachsen. Sie kommen nicht mit "Pathologiegenen" zur Welt, sondern ihr Erbgut reagiert verstärkt auf das Gute wie das Schlechte in der Welt."

Grundlage der Erkenntnisse, die unter Umständen auch für Bipolare und Erwachsene gelten, sind mehrere Studien.

Zum Ergebnis stellt unter anderem Dr. med. Lesch von der Uniklinik Würzburg (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie,Psychotherapie und Psychosomati) fest: "Biologische Veranlagungen, die uns nur zum Nachteil gereichen, hätten dem selektiven Druck der Evolution dauerhaft nicht standhalten können. Wir wissen also, dass diese Risikomerkmale, die bei einem erheblichen Teil der Bevölkerung vorkommen, unter bestimmten Bedingungen auch ihre gute Seite haben können. Und die Forschergemeinde ist dabei, diese Vorzüge zu entdecken." 

So waren die untersuchten Kinder mit Risikomerkmalen besonders neugierig, begeisterungsfähig und kreativ. In weiteren Studien habe sich herausgestellt, dass beispielsweise Menschen mit einer Veranlagung für Depression "…geistig leistungsfähiger sind – sie können sich häufig besser konzentrieren, ihr Arbeitsgedächtnis arbeitet effizienter und sie entscheiden reflektierter und gewissenhafter."

(Quelle: SZ Wissen; siehe:

 http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-sensible-kinder-wilder-loewenzahn-fragile-orchidee-1.1040879  )

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Frohes Neues Jahr 2011 !

7. Januar 2011

Wir wünschen Euch allen (und uns natürlich auch) ein gutes Neues Jahr 2011 !  

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Initiative “Schattenkampf”

18. November 2010

Wir sind etwas befremdet durch die Initiative "Schattenkampf" der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS e.V.) und der Pharmafirma Astra Zeneca.

Wir sind der Ansicht, dass eine in unserem Bereich bedeutende Organisation wie die DGBS, die Kontaktforum vieler Selbsthilfegruppen darstellt, nicht  mit Pharmafirmen kooperieren sollte. Pharmafirmen sind für uns Betroffene sicherlich wichtig, haben aber unserer Ansicht nach im Bereich von Betroffeneninitiativen und der Selbsthilfe nichts zu suchen!

(Zum Thema Manisch-Depressive Störung, Bipolare Störung).  

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Innere Achtsamkeit

4. September 2010

Eine mit uns bekannte Leiterin einer SHG in der östlichen Umgebung von München hat neulich im Rahmen einer Tagung den folgenden Vortrag gehalten, den wir Euch nicht vorenthalten wollen und hier in Auszügen wiedergeben:

(Wir von Bipolar-München machen natürlich darauf aufmerksam, dass dieser Beitrag eine individuelle Meinung zu einem bestimmten Thema darstellt und nicht Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhebt.)

"(…) Wir Betroffenen müssen bei uns ansetzen.  Wenn wir wirklich wollen, dass es uns besser geht, kommen wir nicht umhin, uns mit größerem Interesse und innerer Achtsamkeit uns zuzuwenden.
Ich halte es nicht für zeitgemäß, sich einfach nur zur Behandlung abzuliefern, ohne sich vorher mit sich und seinem Gewordensein auseinandergesetzt zu haben.  Unerlässlich ist auch die vorherige Klärung unserer Bedürfnisse und Erwartungen.
Wir wirken bei Allem mit, so auch bei unseren Krankheiten. Unser Mitwirken zu erkennen und selbstschädigendes Verhalten zu unterlassen ist überhaupt die Chance.
Meine Gene sind wie sie sind, auch meine Biografie ist wie sie ist, ebenso mein soziales Umfeld. Vielleicht habe ich gerade Schicksalsschläge hinter mir (Krankheiten, Todesfall, Arbeit verloren).
Ich bin also ein ach so armes Opfer, das jede Verantwortung an den Behandler delegiert (…).
So funktioniert’s leider nicht!  Oder auch Gottseidank, würde doch sonst eine große Wachstums-möglichkeit vertan.
Die Kernfrage ist doch:  Will ich wirklich gesund werden?
Dies wird von Allen immer bejaht,  aber gleichzeitig wird weiter unter Einsatz von viel Energie versucht, die Wirklichkeit an die eigenen Vorstellungen und Lebenspläne anzupassen, und Verhaltensweisen beizubehalten, die den Status Quo aufrecht erhalten.  Auch wollen Viele wieder so werden, wie sie vor ihrer Krise waren,  nicht bedenkend, dass dies genau das war, was sie krank gemacht hat.
Wenn ich also den Genesungsauftrag ernst nehme, und ich bin überzeugt, dass er primär an mich gerichtet ist, bleibt mir nichts anderes übrig, als aus der Opferrolle zu schlüpfen und endlich Ver-antwortung für mich zu übernehmen. (…)"

 

(Zum Thema: Depression, Manisch-depressiv, Bipolare Störung, Selbsthilfegruppe Bipolar München)

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Zweite Gruppe gegründet !

10. April 2010

Wegen starker Nachfrage haben wir am 18.3. eine neue, zusätzliche Selbsthilfegruppe ("Bipolar München, Gruppe 2") gegründet. Diese findet jeden Dienstag von 18:00 bis 20:00 h im SHZ München, Westendstr. 68 statt. Zielgruppe sind Betroffene von bipolare Störung ( manisch-depressiv ) im Großraum München. Ansprechpartner für neue Interessenten ist Boris (0163 638 3975).

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Vortrag: “Nicht-pharmakologische Verfahren”

10. April 2010

Am 10.03.2010 hatten wir die erste Vortragsveranstaltung in 2010. Thema: "Transkranielle Magnetstimulation (TMS) und andere nicht-pharmakologische Verfahren zur Therapie von Depressionen". Bei der TMS geht es kurz gesagt um die Stimulierung eines bestimmten Hirnareals (bzw. der Botenstoffe); nicht zu verwechseln mit EKT. Eine Ärztin der Uniklinik München berichtete uns im Rahmen einer zweistündigen  Vortrags- und Diskussionsveranstaltung schwerpunkthaft über aktuelle Studien und Zwischenergebnisse im Zusammenhang mit TMS und Omega-5-Fettsäuren. Die vorläufigen Ergebnisse sind ermutigend und das Feedback in der Gruppe war sehr positiv.

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